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Allgemeine Tipps für Ihre Feier
Tischkarten
Tischkarten erleichtern
den Gästen nicht nur das Finden des Platzes, sie sind auch eine
Gedächtnisstütze für diejenigen, die ihren Tischnachbarn gerade
erst kennen gelernt haben. Besonders schön wird das Bild einer
festlich gedeckten Hochzeitstafel abgerundet, wenn Tisch- und Menükarten
zusammen passen.
Bei
einer sehr großen Gesellschaft sollte die Tischordnung, auch
Placement genannt, vor dem Raum ausliegen oder –hängen, damit
die Gäste sich vorher schon über ihren Platz informieren können.
Dieses Placement sollte aber nicht zu klein sein. Je nach Gästezahl
ist mindestens ein DIN-A3-Format notwendig.
Empfehlenswert
ist auch, es an mehreren Stellen auszulegen oder zu -hängen, damit
sich nicht alle Gäste um einen Tischplan drängen müssen.


Buchtipp:
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Kurzbeschreibung
Eine Hochzeit
will gut vorbereitet sein, damit sie
wirklich zum schönsten Tag im Leben eines Paars
wird: Birgit Adam liefert zahlreiche Gestaltungsideen, zeigt,
wie
man einen Zeitplan erstellt, und gibt Tipps, wann man sich um
die Räumlichkeiten, die Ringe, das Hochzeitskleid, die
Einladungen
und die Band kümmern sollte.
Autor:
Birgit Adam
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Weitere
interessante Hochzeitsbücher finden Sie in unserer
Bücherecke!

Sperrzeit
Klären Sie bei der Buchung der Räumlichkeit unbedingt, ob Sie
eine Sperrzeit beachten müssen. Falls Sie nicht selbst wünschen,
dass die Feier definitiv zu einem bestimmten Zeitpunkt zu Ende
sein soll, sollten Sie auf jeden Fall eine möglichst lange
Sperrzeitverkürzung beantragen. Das kostet zwar etwas Geld, aber
dafür müssen Sie Ihre Feier nachher nicht abbrechen, wenn die
Party noch in vollem Gange ist. Es kann im Zweifelsfall sinnvoll
sein, das zu beachtende Zeitlimit ausdrücklich und gegebenenfalls
auch schriftlich mit dem Wirt vorab zu vereinbaren – wir erleben
immer wieder Gastgeber, die aus allen Wolken fallen, wenn sie um
1.30 Uhr mitgeteilt bekommen, dass „in einer halben Stunde aber
definitiv Schluss“ sei ...
Raumgröße
Der Stimmung auf einem Fest ist es im Allgemeinen zuträglich,
wenn Sie die Räume und vor allem die Tanzfläche eher zu klein
als zu groß dimensionieren. Eine sehr großzügige Tanzfläche
beispielsweise erfreut zwar professionelle Standard-Tänzer, viele
andere fühlen sich dagegen eher wie auf dem „Präsentierteller“.
Bei
großen Räumen kann man gegebenenfalls durch Bistro-Tische,
Pflanzen oder ähnliche Tricks Flächen zumindest optisch
verkleinern.

Buchtipp:
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Täglicher
Begleiter, der Filofax für Ihre Hochzeitsplanung: Dieses
handliche
Buch beinhaltet alles, was Sie zu Ihrer Hochzeitsplanung
benötigen und passt garantiert in jede Handtasche.
Kurzbeschreibung
Die große Liebe
lässt sich nicht planen. Sie passiert einfach. Bei Ihrer
Traumhochzeit sieht es ganz anders aus. Trauung und
Hochzeitsfeier werden
erst mit liebevoller Planung zum großen Ereignis. Der
Hochzeits-Kalender 2007
ist ein einzigartiger Begleiter für die aufregende Zeit der
Hochzeits-
vorbereitungen. Ihr persönliches Planungs-Tagebuch enthält
im handlichen
Format alle wichtigen Checklisten, viele nützliche Tipps
& Tricks rund ums
Heiraten, einen Jahreskalender und jede Menge Platz für
persönliche Notizen.
Im
handlichen Format zum Mitnehmen!
262 Seiten, mit praktischer Spiralheftung und
Register-Einteilung.
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Zeremonienmeister
Sollten Sie sehr viele Beiträge aus dem Publikum erwarten, kann
es sinnvoll sein, den Gästen schon im Vorfeld einen „Conférencier“
zu nennen, der die geplanten Beiträge koordiniert (und
gegebenenfalls vielleicht sogar signalisiert, dass Beiträge von
mehr als 15 Minuten Dauer häufig für das Publikum etwas ermüdend
sind).
Am
Abend selbst ist es sinnvoll, einen Wechsel zwischen „Show-Blöcken“
und Tanzrunden vorzusehen. Gerade beim Standardtanz möchten viele
Gäste nach 10 bis 20 Minuten eine kurze Tanzpause einlegen, und
so kommt ein Beitrag dann gerade recht.
Brautentführung
Sehr unromantisch, aber immer wieder bestätigt: organisieren Sie
(natürlich unauffällig) den Ablauf einer eventuell zu
erwartenden Brautentführung. Mehr als eine halbe Stunde
Abwesenheit des Brautpaars (und damit verbunden meistens auch
eines Großteils der aktiveren Gäste) sind eine der
wirkungsvollsten Methoden, jede Stimmung aus der Feier zu nehmen.
Ablaufplan
Natürlich ist es fast zwingend, den Ablauf des Hochzeitstages
zumindest in groben Zügen zu planen. Bei dieser Gelegenheit lässt
sich dann auch gleich überprüfen, ob wirklich an alle möglicherweise
relevanten Punkte gedacht wurde. Für die Feier selbst ist es
empfehlenswert, den Ablauf nicht auf die Minute genau zu
organisieren. Da sowieso manches ganz anders kommt als geplant,
sorgen präzise Zeitpläne eher für unnötige Hektik, da es dann
natürlich zu ständigen „Abweichungen“ kommt.
Kinder
Je mehr Kinder auf einer Feier erwartet werden, desto wichtiger kann
eine gut organisierte Betreuung der kleinen Gäste sein. Toll ist
hier eine Spielecke oder ein Nebenraum, in dem zumindest ausreichend
Spielsachen, vielleicht sogar auch ein hierfür engagierter Betreuer
bereitstehen.
Wer selbst Nachwuchs
hat, wird in der Regel bestätigen können, dass Kinder sehr ungern
lange auf ihr Essen warten. Häufig wissen sie außerdem die für
die Erwachsenen vorgesehenen Delikatessen nicht zu würdigen. Fragen
Sie die doch die Eltern, ob es nicht eine gute Idee wäre, den
kleinen Gästen statt des „offiziellen“ Menus ein spezielles
Kinderessen zu servieren und sie dann zum Spielen zu entlassen.

Wenn
Sie Tipps, Anregungen oder, oder, oder... haben, senden Sie uns eine
kurze
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